Die Zeit vergeht einfach echt so schnell – ich komm einfach nie nach – vor allem seit ich umgezogen bin und deshalb kaum mehr internet habe (blöde company) also raffe ich mich jetzt dazu auf und fang mal an mit dem bericht über mehr als ein monat:
Es ist jetzt halb sieben (in der früh und ich habe nichts geschlafen. Nein ich war nicht aus. Bin um halb elf vom picknick zurückgekommen und habe ein buch angefangen, das ich zwar nicht gut fand aber romantisch angehaucht (freche literatur von jungen autorinnen würde es wohl betitelt werden) war und leicht zu lesen und das ende erwartungsgemäß sülzig und undurchdacht war (allerdings kann man da nie so sicher sein und deshalb hab ich es fertig lesen müssen – und manchmal lieb ich solche bücher einfach) tja und jetzt ist es schon hell draußen und ich will nicht mehr schlafen, sondern mich auf einen schönen tag freuen.
Das picknick war sehr nett, sehr heiß und sehr lang. Wir waren wieder am kalvarienberg (wie im oktober zum kastanien braten) und es war komisch wieder dort zu sein – zeit ist echt relativ. Irgendwie wars gestern und irgendwie halt echt vor einem halben jahr und irgendwie vor ewigkeiten und irgendwie vielleicht gar nicht…
Schön wars und ich hab herausgefunden, dass frisbee (schon wieder vergessen wie man das schreibt) spielen trotz meiner verletzten hand sehr gut funktioniert!!! – zumindest etwas was ich noch machen kann – habs auch ausgiebig genossen! georgina (in zukunft aus schreibtechnischen gründen nur mehr geo) gings nicht so gut – ihr waren es zu viele leute und sie ist ziemlich früh heimgegangen. Als ich dann daheim war brach sie gerade zu einer fahrrad tour auf und kam erst zwei stunden später zurück und in der zeit hab ich mich zum ersten mal ein bisschen wie eine mutter gefühlt (oder wenigstens so wie ich mir das vorstelle) ich hab mir nämlich echt sorgen gemacht, dass ihr was passiert ist oder dass es ihr einfach schlecht geht und ich mich vielleicht mehr um sie kümmern hätte sollen – als ich dann ihr fahrrad hörte (erasmus räder sind eher instrumente als fortbewegungsmittel) war ich echt erleichtert – und zu recht – sie war froh und munter.
Johanna ich hör gerade deine cd und es ist genau die richtige musik für durchgelesene nächte und morgendliche gedankensammlung während die sonne aufgeht („It’s time to see me on the sunny road“) vielen dank dafür und für die karten. Ich freu mich, dass es dir so gut geht und hoffe, dass otto bald mal richtung osten fährt.
Gestern (für mich ist noch Sonntag weil ich nicht geschlafen habe – daraus folgt, dass gestern Samstag bedeutet) hab ich sehr lange geschlafen gekocht und wieder geschlafen und geduscht und geschlafen (kein wunder, dass ich dann heute um diese zeit noch wach bin) und bin brav zuhause geblieben.
Am Freitag hat mich maite wiedermal versetzt und chris hat mich zu einem barbecue vor ihrem haus (also im innenhof von meiner alten wohnung) eingeladen. Es war sehr nett, so am parkplatz zu sitzen und zu grillen. Danach sind wir ins kgb gegangen, wo ein freund von mir (vojo) 80er musik schallplatten aufgelegt hat. Und mitten im lustigsein ist mir andi aufeinmal ganz stark in erinnerung gekommen und ich bin raus und heim – nicht weil ich nicht mehr lustig sein konnte (vielleicht das auch) sondern weil ich mit den gedanken und erinnerungen allein sein will.
Am Donnerstag war der letzte tag an dem marjanna (geo’s schwester) hier war. Wir sind am abend ins satchmo auf ein reaggy konzert gegangen (carmen hat mir eine freikarte besorgt) und es war seit langem wieder mal ein abend wo wir echt viel getanzt haben und ein stammgast aus dem tildos hat mich angeredet – wie lange ich jetzt schon hier sei und wieso wir noch nie miteinander geredet hätten und dass er weiß wie das ist mit dem heimkommen (heimat finden wollen) und wegwollen (reisen), weil er gerade von einem 3-monatigem urlaub aus ghana zurückgekommen ist, und er auch wieder zurückwill und überhaupt nach afrika und….. es kommt immer wieder – aber es hat mich gefreut. Mit geos schwester hab ich mich auch gut verstanden und hab sie dann heimgebracht, weil geo bei julian geschlafen hat. Ich wollte dann eigentlich noch ins kmss zu den anderen, aber auf dem weg dorthin bin ich am andi baum vorbei (ja es ist noch immer derselbe – seit ich mit monika geredet hab und sie gemeint hat, dass es so gut passt, weil beim baum auch auf einmal was fehlt, ohne ersichtlichen grund und was da eigentlich hingehört) und hab mich zu ihm gesetzt und ein bisschen aus dem nähkästchen geplaudert und dann bin ich heim und hab schön geträumt.
Am Mittwoch hab ich mich mit ze und walter (simbabwe) zum Mittagessen getroffen und danach sind wir (ze, vojo und ich) in tildos gegangen und ich hab am namenstagsgeschenk für geo weitergestrickt (tabaktasche) dann ist noch dani gekommen und hat gesagt er würd gern mal saxophon spielen – ich habs also geholt und wir haben ein bisschen vor dem tildos gespielt (simon cousin auch) bis uns der besitzer freundlich darauf aufmerksam gemacht hat, dass wir das vielleicht lassen sollten. Ich bin dann zur drava und hab dort zwei mädels getroffen, dann sind noch zwei portugiesen zu uns gestoßen und ze und marjanna. Es war ein total schöner sonnenuntergang – das ist echt das blöde an den bergen, dass man nie eine orange sonne sieht. Dann sind wir ins verdi pizzaessen gegangen und dann hab ich mich beeilt ins tildos zu kommen, weil carmen gesagt hat, dass sie dort ist – war sie aber nicht deshalb bin ich ins satchmo und kaum hatte ich ein bier bestellt, hat sie mich angerufen, dass sie jetzt im tildos wäre. Also hab ich das bier augetrunken (in geos marjannas und zes gesellschaft) und wieder ins tildos – hab wieder ein bisschen slowenisch gelernt und seit langem auch wieder mehr mit simon geredet und dann todmüde heim….
Am Dienstag waren geo und marjanna in graz. Ich hab mir die wolle und die stricknadeln gekauft und hab mit geos geschenk angefangen. Dann hab ich mich mit roman getroffen (der neue franzose der eventuell meine wohnung wollte – will sie nicht mehr – auch egal) und ihm geholfen eine sim-karte zu kaufen (war bei ihm wesentlich komplizierter als bei mir – na ja vielleicht lässt mein charme nach) auf dem heimweg haben wir markus und barbara getroffen und sie hat mich eingeladen zu einem tandem-paragleiten – und ich glaub ich tus – irgendwie muss meine höhen-flugangst doch in den griff zu kriegen sein!!!!! – ich werds ja hoffentlich überleben (obwohl mir meine nerven und mein herz da mehr sorgen machen als das risiko eines absturzes) roman hat mich gebettelt meine alte vermieterin zu fragen ob er nicht die wohnung haben kann, wenn sie nichts herrichten muss und ich hab ihm gesagt, dass es sicher billigere möglichkeiten gibt und ihm angeboten mit ihm im internet zu suchen, aber er wollte unbedingt meine wohnung, weil er am Donnerstag ausziehen muss – also hab ich stanka geschrieben und als sie mir zurückgeschrieben hat, dass sie ihn morgen treffen könnte – schreibt mir roman am nächsten tag, dass er ins uni-hotel zieht – alos muss ich wieder absagen – das hat mich echt ziemlich geärgert, weil ich so froh war dieses kapitel abgeschlossen zu haben und es für ihn wieder aufgerollt hab und dann wird nichts draus – obwohl ich ihm gleich gesagt hab, dass er vielleicht was besseres findet – ich bin manchmal einfach zu nett. Egal. Als Griechenland zurückkam bin ich mit marjanna ins mc donalds zum essen und dann mit geo ins patricks (chris und julian wollten dahin um die fußballübertragung zu sehen) danach sind wir ohne chris ins satchmo und dann kmss – haben neue finninnen kennengelernt und dann sind wir noch auf zwei runden pool billard ins kaos (netter abendspaziergang)
Am Montag – es scheint als hätte ich immer probleme montage zu dokumentieren (garfield-syndrom) ach ja eigentlich wollten wir am abend gemeinsam was trinken gehen kurz – weil der Dienstag bevorsteht, aber geo und marjanna haben einen rückzieher gemacht und ich bin seit langem wieder mal allein ins tildos und hab mich darauf gefreut, aber es war fast leer und der neue kellner, den ich nicht kenne hat gearbeitet – hab also „fräulein else“ gelesen und notizen führ das nahende referat gemacht – die zeit also gut genützt und bin dann heim.
Am Sonntag haben wir bei uns gekocht und ze ist vorbeigekommen und es hat steaks mit reis und salat gegeben – also ein bisschen österlich – dann habe wir zusammen vom bett aus simpsons geschaut und sehr viel unsinn geredet – aber es war sehr heimelig! Die anderen sind dann noch ausgegangen aber ich bin daheim geblieben hab noch ein bisschen south park geschaut und bin dann schlafen gegangen.
Am Samstag hat mich roman am messenger kontaktiert und gesagt, dass er so traurig ist, weil er niemanden kennt und alle nur party machen und er nicht trinkt und dass slowenien so scheiße ist – und das hat meinen mittlerweile vorhandenen teil-patriotismus (ist das hier das richtige wort oder ist es nationalismus und wir österreicher weigern uns einfach generell dieses wort zu verwenden, weil wir es negativ konnotieren? – antworten bitte als kommentar posten) – also ich hab mich mit ihm auf einen kaffee im tildos getroffen und er ist ein echt schüchterner 19-jähriger der das erste mal von zuhause weg ist und nicht mal gewusst hat wieso sein französisches telefon auch passiv nicht mehr funktioniert, wenn er kein guthaben mehr hat – ich hab ihn also über die roaming gebühren aufgeklärt – sonst war die kommunikation recht schwer, weil er immer nur ja und nein sagt und nie kundtut was er tun will – ich hab ihn für den abend eingeladen mit uns ins pekarna zu gehen und uns davor im satchmo zu treffen damit er mal was anderes sieht als trust, sstuk und bongos. Er ist dann auch gekommen und bevor wir ins pekarna sind, sind wir noch in unsere wohnung und er konnte meine (dank luxemburg) gut vertretene französische musik spielen und sich der heimat erinnern – geo und marjanna wollten dann doch nicht mehr raus – ich eigentlich auch nicht wirklich, aber versprochen ist versprochen…. Also ins pekarna ( im gustaf war eine britpop night) aber ich hab keine ahnung ob’s ihm gefallen hat oder nicht – er ist dann irgendwann heim (mir hats nämlich sehr gut gefallen) und ich hab alleine getanzt und ab und zu mit ein paar bekannten geredet irgendwann sind dann auch die spanierinnen (maria mit freund, laura mit freunden) gekommen und wir haben wiedermal pantomimische höchstleistungen verbracht, einer slowenin musste ich meinen pass zeigen, damit sie mir glaubte, dass ich nicht verarsche und echt nicht slowenisch kann – aber sie war ziemlich betrunken also keine gute bewerterin… - sind dann noch auf ein fast-food-frühstück und dann hab ich am heimweg eine narzisse abgebrochen und sie mit ostergrüßen an geos spiegel gehängt, weil ich weiß, dass sie narzissen und osterstimmung mag.
Am Freitag hab ich bei ze für geo und schwester kasspatzeln gekocht – diesmal sind sie sogar gelungen und marjanna wollte sogar das rezept und sogar geo, die keinen käse mag (was bei kasspatzeln nicht gerade ein geringes problem darstellt) hat es geschmeckt, danach wollten wir ins pekarna, aber es waren nur wenige und noch dazu komische leute dort und müde waren wir auch – sind also heim und schlafen.
Am Donnerstag ist geos schwester angekommen. Wir haben uns mit marko getroffen und sind ins slowenische weiße rössl gegangen haben auf slowenisch (marko) 3 lassko bestellt und drei organgensaft bekommen – gute kellnerin…. Dann ist urban (auch slowene) zu uns gestoßen und wir sind ins satchmo gegangen – viel gequatsche geo und marjanna sind heim marko dann auch und ich hab mir urban schöne ideen ausgebrütet (von auflügen nach bled über tarockabende bis zu bandproben – er gitarre, ich saxophon, geo gesang, marko tanz)
Naja netter abend unter freunden und bekannten mit viel ideen die wahrscheinlich nie verwirklicht werden.
Am Mittwoch hatten wir ein couchsurfing-meeting (couchsurfing ist eine homepage-verbindung für reisende – gratis übernachtungsmöglichkeiten finden auf der ganzen welt…) im satchmo mit einem iren der 22 ist und „erst“ in 80 ländern war und einem slowenischen arzt und den üblichen (mittlerweile geo mit schwester und ze) danach heim. Außerdem hab ich mich mit stanka getroffen um ihr die schlüssel zurückzugeben und sie war echt ziemlich ungut – hat gemeckert, dass sie noch ein bisschen putzen muss – aber tschuldigung: als ich eingezogen bin waren tote tiere in den schubladen!!!! Und dann hat sie mich gefragt, wies mir denn so geht und ich hab gesagt, dass das letzte monat ziemlich hart war und sie hat mich nicht mal ausreden lassen und ´hat mir vorgejammert, dass sie eine mutter ist und die kinder unterstützen muss und sie ja nicht auf die straße schicken kann, und dass sie nicht weiß wie sie das machen soll und gleichzeitig hat sie gesagt, dass sie den franzosen nicht haben will, weil er nur 3 monate bleiben würde und ich weiß dass eine ihrer töchter in einer wohnung für 2 personen wohnt und aber die volle miete zahlt, weil das eine zimmer frei ist, aber die andere tochter hat eine eigene wohnung in der selben stadt und ich hab mir nur gedacht, dass ich ja auch eltern hab und dass sie mir echt nicht so ein schlechtes gewissen machen muss – hab ich ja sowieso schon – na ja ich war auf jeden fall sehr erleichtert, dass das alles vorbei ist.
Am Dienstag war ich auf der uni (von acht bis halb vier) ich wollte mit dem pikopolonica (slo.: marienkäfer) fahren, aber die haben die route geändert, hab aber einen normalen bus erwischt und war pünktlich – nur um zu erfahren, dass die ersten 3 stunden wegen krankheit ausfallen – der kaffee hat gut geschmeckt (doppelter milchkaffee um 1,40) am abend haben uns marko und urban auf eine party bei urban eingeladen – der wir (geo und ich) natürlich folge leisteten. Es waren fast ausschließlich männliche mitmenschen vertreten, aber es war trotzdem ganz nett – hab lange mit peter (der arme – peta heißt auf slowenisch der schwule – und er mag das gar nicht…) geredet der ein auslandssemester in marburg (in deutschland) macht und sein deutsch verbessern will. Alle wollten dann ins trust worauf geo heimging und ich mich im taxi mitnehmen ließ um ins kaos zu gehen um nina zu treffen (die da Dienstag höchstwahrscheinlich dort anzutreffen ist) und hab mit ihr (ich hab richtig vermutet) und miklauss länger philosophiert (miklauss ist philosophie professor und es ist nicht immer einfach normal mit ihm zu reden;)) sie haben mir dann noch einen 24-h-shop in der nähe von pekarna gezeigt und mich dann heimgebracht.
KAFFEEPAUSE UM 8.00 DANN DIE LETZTEN ZWEI APRILTAGE – MÄRZ KOMMT SPÄTER (ätsch märz jetzt bist du mal nach april dran hihihi)
Am Montag hab ich meinen computer aus der leeren alten wohnung in die neue chaotische gebracht und musste feststellen, dass mein computer nicht über die möglichkeit verfügt wireless internet zu empfangen (nicht ohne adapter auf jedenfall) nach dem Mittagessen mit marko und ze (geo natürlich auch) hab ich mir für 30 euro so ein ding gekauft – aber es hat trotzdem nicht funktioniert (wie sich später herausstellte, musste das modem in meinem zimmer bleiben, was bedeutet, dass ich keinen adapter gebraucht hätte – ihn meine mitbewohnerin ihn aber braucht – ich hab ihn ihr also gegeben und sie gibt mir das geld, wenn sie ihren ersten lohn bekommt) am abend war ich vermutlich daheim, weil ich am nächsten tag pünktlich auf der uni war
Und ich hab endlich eigene haustürschlüssel und eine tür zu meinem zimmer!!!!!!!!!!
Der Sonntag war ein scheiß-tag. Echt! Bin in der früh auf einer holzbank in einer küche am anderen ende der stadt zugleich mit geo aufgewacht (kreuz- und kopfschmerzen) sind dann heim (es war halb 2) und ich hab mich in die ausgeräumte wohnung begeben und mit jacke auf der couch ein paar stunden geschlafen und mich immer wieder gewundert wieso sich irene und alex, die ja auf besuch waren sich nicht melden. Dann hab ich immer noch total fertig den schweren koffer und den tramperrucksack gepackt (an den henkeln) und schleppte mich und das gepäck in die neue wohnung dann bin ich wieder heim und hab mir gedacht, dass ich echt zum ersten mal heimweh hab und alles scheiße ist hier und hab ein schlechtes gewissen gehabt, weil ich mich nicht um irene und alex kümmere, aber ich hatte ja keine möglichkeit sie zu erreichen – kein guthaben…also erleuchtung – ein blatt von judys sorgenbaum, aber - - der ist schon in der neuen wohnung doch dann: judy ist auf skype – also quasi live für mich da und abgesehen von einer momentanen kreislaufschwäche die das gespräch unterbrach war das echt ein riesiger sonnenstrahl an diesem (buchstäblich) düsteren Sonntag. Sie hat dann auch irene ein sms mit meiner nummer geschickt, weil sich in mir langsam der verdacht regte, dass wir es zum zweiten mal fertig gebracht haben eine falsche nummer einzugeben – und siehe da – 5 minuten später hatten wir sprechkontakt. Ich hab dann alex und irene im ancora getroffen und den rest ihrer pizza bekommen – zum glück waren sie auch sehr müde und wir verabschiedeten uns und ich hab zum ersten mal in meiner neuen wohnung geschlafen (leider weiß ich nicht mehr was ich geträumt hab)
Ich hab an dem tag gemerkt, wie sehr mir die ganzen guten freunde und die familie abgehen, die einfach immer relativ nah sind – deshalb hab ich den computer auch so lang in der alten wohnung gelassen, weil er hier echt fast mein einziges kommunikationsmittel ist – deshalb ist das mit dem schlecht funktionierenden internet hier auch so blöd. Na ja das ist ja zum glück vergangenheit! (das übersiedeln – nicht die schlechte internetverbindung)
Unglaublich – es ist jetzt neun und mir kommt vor als ob ich echt geschlafen hätte, das picknick ist schon wieder so weit weg und ich bin schon wieder ganz tagmensch – die cd von johanna ist fertig angehört und der april ist wie versprochen abgeschlossen (wenigstens teil 1) jetzt hoffe ich nur, dass die internet verbindung gnädig ist und es mir erlaubt das geschriebene zu veröfftentlichen.
Bis märz dann….
GELOBT SEI DIE RÜCKWÄRTSTASTE!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! SONST WÄR JETZT ALLES WEG!!!!!!!!!!!!!! 2994 WORTE GELÖSCHT!!!!!!! WAS FÜR EINE HORROR VORSTELLUNG!!!!
saxo - 16. Apr, 09:06